Rechenstörung / Dyskalkulie

Wenn Zahlen und Mengen keine Einheit ergeben............

Schon im Kindergarten entwickleln Kinder Vorläuferwissen über die Bedeutung von Zahlen und Mengen. In der Schule werden diese Kenntnisse erweitert. Die Kinder lernen die Grundrechenarten und beginnen Regelmäßigkeiten in der mathematischen Logik zu erkennen. Die einzelnen Lernschritte bauen aufeinander auf.

Ein Kind mit einer Rechenstörung hat es hierbei um einiges schwerer.

 

Ihnen fehlt das nötige:

  • Mengen- u. Zahlenverständnis,
  • es passieren häufige Zählfehler,
  • die Übertragung einer verbal/schriftlichen Form in eine Ziffer ist schwierig.
  • Das Stellenwertsystem wird nicht richtig verstanden,
  • oftmaliges verrechnen um "eins".

 

Kinder mit einer Dyskalkulie oder Rechenstörung verstehen Zahlen als reine Symbole, nicht als Mengenangabe.

 

Eine möglichst frühzeitige, individuelle Förderplanung beinhaltet: 

  • den Aufbau eines Zahlen-/u. Operationsvertändnis
  • Rechnen- u. /Rechenstrategien
  • Automatisieren von Grundaufgaben (Bsp. 1x1..)