Lese-Rechtschreibstörung

 

 

 

Die erste Klasse ist geschafft .........doch mit den

 

 

Buchstaben will es noch nicht so richtig klappen.......

 

 

 

 

 

Unter einer Lese-Rechtschreibstörung versteht man eine umschriebene, jedoch eindeutige Beeinträchtigung beim Erwerb der Schriftsprache. Die Kinder üben meist sehr fleißig, der Erfolg stellt sich trotz aller Mühe nicht ein.

 

Eine LRS kann sich in einer

  • isolierten Lesestörung
  • isolierten Rechtschreibstörung
  • u. in einer kombinierten Lese- u. Rechtschreibstörung

 äußern.

 

Wann sollte man an eine LRS denken?

 

  • Wenn Kinder Probleme beim Bilden einfacher Reime haben.
  • Buchstaben und Laute nicht korrekt benennen und analysieren können.
  • Lange Wörter können beim Lesen nicht sinnvoll gegliedert werden.
  • Die Kinder lesen sehr langsam.
  • Sie verstehen die gelesenen Texte nicht.
  • Buchstaben oder Wortteile werden ausgelassen oder vertauscht.
  • Ähnlich klingende Laute z.B. d,t, g,k  können nicht unterschieden werden.
  • Schwierige Wörter werden unterschiedlich falsch geschrieben.
  • Wiederholt auftretende Bauch- u. Kopfschmerzen, die meist nur in bestimmten Situationen auftreten.
  • Wenn Kinder Angstzustände, Depressionen oder Verhaltensauffälligkeiten zeigen.
  • Bei familiärer Vorbelastung.
  • Bei unleserlicher Handschrift, graphomotorischen Problemen.